Horizontale Koksöfen

Horizontale Koksöfen

150 Jahre Erfahrung mit Koksofen-Technologien

thyssenkrupp Uhde steht sowohl für maßgeschneiderte als auch für Standard-Koksofenbatterien, die Kundenanforderungen mit integrierten High-End-Lösungen verbinden. Ingenieurpraktiken, die auf dem CFD-optimierten Heizzug-Design COMBIFLAME 2.0 basieren, die außerordentliche Sorgfalt bei der Auswahl der Ofenmaterialien, eine effektive Isolierung, ein hoher Grad an Redundanz sowie die Automatisierungsstufe 2 gewährleisten höchste Verkokungsleistung bei gleichzeitiger Einhaltung strengster lokaler Umweltanforderungen und -vorschriften.

 

Die Bauweise verbindet diese Vorteile mit geringem Energieverbrauch, höchster Qualität der Koksprodukte sowie maximaler Betriebssicherheit. All dies zusammen bedeutet, dass unsere Öfen eine extrem lange Lebensdauer von mehr als 45 Jahren vorweisen können.

 

thyssenkrupp Uhde ist weltweit führend in der Entwicklung der besten verfügbaren Technologien. Wir sind der Nachfolger der Pioniere im Koksofenbau, d.h. Dr. C. OTTO, KOPPERS, CARL STILL und DIDIER, und kombinieren diese Erfahrung mit modernen Werkzeugen für die Anlagenplanung.

  • Flexible Koksleistung

  • Hohe Koksqualität

  • Geringe Emissionen

  • Flexible Abmessungen

  • Geringe Kohlenstoffablagerungen im Gassammelraum über dem Kokskuchen

3D-Schnitt einer Koksofenbatterie mit Seitenbrenner
Dragon Steel, Taiwan

Das fortschrittliche Heizzugsystem COMBIFLAME 2.0 kombiniert die interne Rauchgasrückführung und das Luftstufungsprinzip auf innovative Weise und stellt den neuesten Stand der Technik dar. Dies ist ein Quantensprung in Richtung möglichst niedrigen Emissionen für Koksofenbatterien, da die thermische NOx-Bildung sowohl bei der Koksofengas- als auch bei der Mischgas-Beheizung minimal ist und somit keine DeNOx-Anlagen erforderlich sind.

EnviBAT 2.0

Durch das innovative modulare Konzept der EnviBAT-Einzelkammerdruckregelung können nun auch ältere Batterien mit Ofenhöhen zwischen 4 - 8 m im Rahmen einer Modernisierung nachgerüstet werden, um die geänderten lokalen Anforderungen hinsichtlich flüchtige Türemissionen zu erfüllen. Mit geringfügigen Modifikationen ist ein gestaffeltes Vorgehen bei einer Rehabilitation auch bei laufendem Betrieb der Kokerei möglich.